Der Werkvertrag ist eine gegenseitige Verpflichtung, zur Herstellung des vereinbarten Werkes einerseits und zur Entrichtung der vereinbarten Vergütung andererseits..

Wieso es so wichtig ist, sich werkvertragsrechtlich abzusichern

Ob die Errichtung eines Hauses, die Reparatur einer Maschine, Personenbeförderung, ein Haarschnitt, Schornsteinfegen, Wartung eines Kfz, Erstellung von Computerprogrammen oder die Anfertigung einer Gewinn- und Verlustrechnung durch den Steuerberater, es sind die getroffenen Regelungen, die den Erfolg, die Abnahme der Werkleistung und die angemessene Vergütung maßgeblich beeinflussen.

  • Welche Pflichten hatte Unternehmer und welche Pflichten hat der Besteller?
  • Wann ist eine Werkleistung mangelhaft?
  • Wie oft darf der Unternehmer nachbessern?
  • Wann darf der Besteller die Abnahme verweigern?
  • Wann hat er das Recht den Werkvertrag zu kündigen und wann hat dieses Recht der Unternehmer?

All diese Fragen entstehen dann, wenn die Vertragsparteien den Erfolg der Werkleistung unterschiedlich beurteilen.

Vor jeder Vertragsunterschrift sollten das Kleingedruckte und die geltenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Vertragspartner sorgfältig gelesen und auf Unstimmigkeiten geprüft werden. Schon hier passieren oft die ersten Fehler, die einer der beiden Parteien im Falle eines Rechtsstreits die Grundlage für einen Rechtsanspruch entziehen. Oft kann eine voreilige Vertragsunterschrift schon der eine Schritt zu weit gewesen sein.

Mängel schon vor der Unterschrift vermeiden!

Rechtsanwältin Birgit Eggers hat sich auf die rechtliche Beurteilung von Werkverträgen spezialisiert und hilft auch Ihnen gerne dabei, Ihre Rechte für den ungewollten Fall eines Rechtsstreits zu wahren.

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Werkvertragsrecht
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